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Geboren 1959 und aufgewachsen in Mainz. 1979 bis 1985 Studium der Biologie und Sportwissenschaften in Heidelberg. Promotion 1989 mit Auszeichnung im Zoologischen Institut (Prof. V. Storch) an der Universität Heidelberg, über den Verdauungskanal von Knochenfischen und dessen Beeinflussung durch Ernährungsbedingungen und toxische Substanzen. Ab 1990 an der ETH Zürich tätig als Post-Doc in der Neurobiologie (Prof. M. Schachner). Von 1992 bis 1999 angestellt als Oberassistentin an der Interfakultären Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie IKAÖ an der Uni Bern, während dieser Zeit Forschungsarbeiten zum Thema "Fisch als Bioindikator" am Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin am Institut für Tierpathologie. Verschiedene Auslandsaufenthalte, an der University of Cebu und SEAFDEC (South-East Asian Fisheries Devlopment Center; Philippinen), an der Universität Göteborg und als Assistant Professor an der University of Lexington, Kentucky. Seit 1999 Privatdozentin für Ökologie an der Universität Bern. Zahlreiche Stipendien und verschiedene Auszeichnungen. Umweltforschungspreis der Uni Bern für die Habilitationsschrift "The Fish as Bioindicator". Von August 1999 bis September 2003 an der EAWAG als Projektleiterin im schweizweiten Projekt Netzwerk Fischrückgang Schweiz, kurz › Fischnetz. Seit Oktober 2003 Professur für Ökologie an der phil.nat. Fakultät der Universität Basel, Leiterin des Programms Mensch Gesellschaft Umwelt MGU und federführend beim Aufbau und der Implementierung des fakultätsübergreifenden spezialisierten › Masterstudiengangs in Sustainable Development MSD. |
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Forschungsschwerpunkte
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Der Fisch als Bioindikator steht im Zentrum unserer Forschungsinteressen. Der Mensch beeinflusst aquatische Ökosysteme in vielfältiger Weise, die Bedeutung dieser Einflüsse wird, in Abhängigkeit der beteiligten Interessen, sehr kontrovers beurteilt. Fische sind als Bioindikatororganismen gut etabliert und akzeptiert, viele Fragen zu ihrer Reaktion auf diverse Einflüsse sind jedoch noch offen. Zur Zeit stehen vor allem hormonaktive Stoffe und deren Wirkung auf Fische im Zentrum unserer Forschung. Sie soll zu einem besseren Verständnis der Beziehungen zwischen dem Fisch und seiner Umwelt beitragen und es erlauben, die Ressource Wasser nachhaltig zu nutzen. |
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Forschungsprojekte
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› Forschungsdatenbank der Universität Basel |
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Memorandum
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Patricia Holm ist Mitglied einer interdisziplinären Gruppe von Hochschullehrern, die ein Memorandum vorlegen. Hiermit soll ein Beitrag zu der schon lange laufenden Diskussion über die Hochschulreform geleistet werden. |
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› Hochschule neu denken - Neuorientierung im Horizont der Nachhaltigkeit
(PDF 96.2 KB)
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Aktuelle Lehrveranstaltungen
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› Aquatische Ökologie und Ökotoxikologie: Der Fisch und seine Umwelt › Umweltprobleme und Auswirkungen auf natürliche Ressourcen › Transfakultäres Querschnittprogramm: Nachhaltige Entwicklung. Grundkurs II: Naturwissenschaftliche Grundlagen der Nachhaltigkeit |
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› English Version of Prof. Patricia Holms scientific CV
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› Short version of scientific CV of Prof. Patricia Holm
(PDF 23.3 KB)
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› The complete scientific CV of Prof. Patricia Holm
(PDF 172.4 KB)
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› Publications since 2004/05 |
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